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Worauf es ankommt

Im Radsport geht es wie in kaum einem anderen Sport um das perfekte Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Die optimale Ergonomie steht dabei im Vordergrund. Das Ziel ist es, die Kraftübertragung zu verbessern und gleichzeitig Überlastungsschäden zu vermeiden. Ein zentraler Punkt beim Radfahren ist die Kraftübertragung vom Fuß auf das Pedal. Die SOLESTAR Radsporteinlage setzt genau dort an. Sie stabilisiert durch ihr spezielles Wirkprinzip den Fuß, verhindert die typischerweise auftretenden Scherkräfte beim Treten und korrigiert den Bewegungsapparat. Auf diese Weise sorgt sie für eine maximale Ausschöpfung der Leistung und beschwerdefreies Fahren.



Das SOLESTAR Wirkprinzip

Während der Druckphase des Tretzyklus verhindert die schalenförmige Mittelfussstütze das Einknicken des Fußes. Das Großzehengrundgelenk wird tiefergelegt, die anderen Mittelfußköpfchen werden unterbaut und dadurch wird der
Druck reduziert. Der Effekt ist eine gleichmäßige Kraftverteilung auf die gesamte Mittelfußachse. Bei der Zugphase dient die Erhöhung des äußeren Randes am Vorfuß als Begrenzung und
verhindert das Ausbrechen des Fußes.



Ein Kern aus Carbon

Die SOLESTAR Radsporteinlage besteht aus einem speziellen Carbonmaterial. Es ist sehr leicht und extrem fest. Im Gegensatz zu herkömmlichem Carbon hat es äußerst gute Versteifungseigenschaften und kann die im Tretzyklus enstehenden Torsionskräfte problemlos aufnehmen. Es federt, es gibt nach und es kehrt in seine ursprüngliche Form zurück. Das macht es zum idealen Werkstoff für die SOLESTAR Radsporteinlage.
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